Herzlich willkommen in der

Unser Angebot - Informationen für Patientinnen und Patienten

Sprechstunden, Untersuchungen und Behandlungen

Adipositassprechstunde

Die Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie arbeitet auch am universitären Adipositas Zentrum Zürich (AZZ) mit. Wir betreuen dort insbesondere Patienten, die an einer durch Übergewicht und Diabetes bedingten Leberentzündung leiden. Zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen der Klinik für Endokrinologie und der Viszeralchirurgie bieten wir hier die modernste Therapie für die Lebererkrankungen.

http://www.adipositas-zentrum.usz.ch/Seiten/default.aspx

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

In der Sprechstunde für chronisch entzündliche Darmerkrankungen werden Patientinnen und Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa behandelt.

Morbus Crohn
Der Morbus Crohn kann den gesamten Verdauungstrakts, vom After bis zum Mund betreffen. Die entzündlichen Prozesse treten aber meist im Darmbereich auf, insbesondere im Bereich des Endabschnittes des Dünndarmes. Da dieser Abschnitt auch "terminales Ileum" genannt wird, heisst der Morbus Crohn auch " Ileitis terminalis" (die Endung "-itis" bedeutet in der Medizin immer "Entzündung"). Die entzündeten Darmabschnitte sind beim Morbus Crohn jedoch in der Regel nicht zusammenhängend - krankhaft veränderte und gesunde Bereiche wechseln sich ab.

Colitis Ulcerosa
Das Krankheitsbild Colitis ulcerosa (übersetzt: "Dickdarmentzündung mit Geschwüren") unterscheidet sich von der Crohn-Erkrankung maßgeblich dadurch, dass die Entzündung auf den Bereich des Dickdarms begrenzt ist. Dieser ist kontinuierlich entzündet. Die stärkste Entzündung wird immer im Enddarm (Rektum) gefunden. Befallen ist anders als bei Morbus Crohn jedoch ausschließlich die Schleimhaut als oberste Darmschicht.

Verantwortliche Kaderärzte
PD Dr. med. Luc Biedermann, Leitender Arzt
Dr. med. Philipp Schreiner, OA i.V.

 

Kontaktadresse
UniversitätsSpital Zürich
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
PD Dr. med. Luc Biedermann
Rämistrasse 100
8091 Zürich

Echinokokkosesprechstunde

Sprechstunde für Patienten mit einer Fuchs- oder Hundebandwurminfektion

In dieser Spezialsprechstunde arbeiten wir sehr eng mit verschiedenen Kliniken und Instituten des UniversitätsSpital Zürich sowie der Universität Zürich zusammen, um unseren Patienten die bestmöglichen Therapien und Behandlungen bieten zu können. Unsere Kompetenzpartner sind folgende:

Parasitologie UZHNationales Referenzzentrum für Echinokokkenserologie (Prof. Dr. med. vet. Deplazes, Prof. Dr. Grimm)
- Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie UniversitätsSpital Zürich (Prof. Dr. med. Clavien, Prof. Dr. med. Petrowsky, Prof. Dr. med. Dutkowski)
- Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie UniversitätsSpital Zürich (Prof. Dr. med. Pfammatter, PD Dr. med. Reiner)
- Klinik für Nuklearmedizin UniversitätsSpital Zürich ( Prof. Dr. med. Husmann)
- Institut für Pathologie und Molekularpathologie UniversitätsSpital Zürich (Prof. Dr. med. Weber, PD Dr. med. Reiner)

Echinokokkose

Die Echinokokkose ist eine chronische parasitäre Erkrankung. Der Mensch wird als «Fehlwirt» mit den Eiern des Fuchsbandwurms (Echinococcus multilocularis) bzw. des Hundebandwurms (Echinococcus granulosus) infiziert. Anders als beim Hauptwirt, welcher den adulten Wurm im Darm beherbergt, handelt es sich bei der Echinokokkose des Menschen um eine Infektion mit den Larvenstadien des Wurmes. Befallen sind in erster Linie die Leber, seltener die Lunge und sehr selten (<1%) andere Organe einschliesslich des Gehirns. Die eigentlichen Zwischenwirte für den Fuchsbandwurm sind Nagetiere; für den Hundebandwurm insbesondere Schafe und Ziegen. Für die Echinokokken ist der Mensch als Fehlwirt also eine «Sackgasse».

Es wird zwischen der Fuchsbandwurmerkrankung und der Hundebandwurmerkrankung unterschieden, welche bezüglich Endemiegebieten, aber auch bezüglich klinischer Manifestation, Krankheitsverlauf und Therapie entscheidende Unterschiede zeigen. In der nördlichen Hemisphäre, so auch in der Schweiz, ist der Fuchsbandwurm verbreitet. Weltweit ist jedoch v.a. die Hundebandwurmerkrankung mit 90% der Echinokokkosefälle bedeutsam.

Da sich die Echinokokkose des Menschen ausser in ca. 3% der Fälle in der Leber manifestiert, ist unsere Spezialsprechstunde der hepatologischen Abteilung der Gastroenterologie/Hepatologie des Universtätsspitals Zürich angegliedert. Wir behandeln in unserer Echinokokkensprechstunde Patienten mit Fuchs- und Hundebandwurmerkrankung.

Zur weiteren Information vorab eignet sich für Patienten und ärztliche Kollegen die stets aktualisierte WHO-Website zur Echinokokkose: https://www.who.int/echinococcosis/en/


Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis)

Link zu Informationen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)

Fuchsbandwurmerkrankung_alveoläre Echinokokkose.pdf


Hundebandwurm (Echinococcus granulosus) 

Zystische Echinokokkose.pdf


Infektionsschutz

Merkblatt Infektionsschutz                            

                                


Information in English:

WHO homepage: https://www.who.int/echinococcosis/en/

Alveolar Echinococcosis.pdf

Cystic Echinococcosis.pdf

Echinococcosis_instructions for drug therapy.pdf



Verantwortliche Kaderärzte
Prof. Dr. med. Beat Müllhaupt, Leitender Arzt
Dr. med. Christoph Jüngst, OA

Kontaktadresse
UniversitätsSpital Zürich
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
Prof. Dr. med. Beat Müllhaupt
Rämistrasse 100
8091 Zürich

beat.muellhaupt.dispo.gae@usz.ch

Eosinophile Oesophagitis

Als einige der wenigen Zentren für Magen-Darm Medizin überhaupt bieten wir eine hochspezialisierte Sprechstunde für die Eosinophile Ösophagitis (EoE) an.

Das Krankheitsbild wurde benannt nach einer speziellen Entzündungszelle, welche in Gewebeproben der Speiseröhre nach Routine-Färbung in der mikroskopischen Untersuchung durch den Pathologen auffällig rötlich erscheint, dem sogenannten eosinophilen Granulozyten (benannt nach Eos, der Göttin der Morgenröte). Ösophagitis bedeutet schlichtweg Entzündung (-itis als typische Endsilbe für entzündliche Erkrankungen in der Medizin) der Speiseröhre. Nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand handelt es sich wahrscheinlich um eine allergie-artige chronische Entzündung, welche neben einer genetischen Komponente und überschiessenden bzw. fehlgeleiteten Immunantwort vor allem durch Umweltfaktoren hervorgerufen wird.

Die Erkrankung ist relativ jung und wurde Anfang der Neunzigerjahre erstmalig beschrieben, zeitgleich und unabhängig voneinander von Professor Stephen Attwood aus England und Professor Alex Straumann aus der Schweiz. Seither ist es zu einer rasanten Zunahme der Fälle Betroffener gekommen.

Parallel hierzu wurde eine rege Entwicklung in Gang gesetzt betreffend Erforschung der Ursachen der Erkrankung, dem natürlichen Verlauf bei betroffenen über die Zeit und den Therapiemöglichkeiten.

Wir sind davon überzeugt, dass es in dieser zunehmend komplexen chronischen Erkrankung – für die es leider bis anhin keine Möglichkeit einer Heilung gibt - wichtig ist, dass Patienten von einem erfahrenen Team von Spezialisten auf dem Gebiet der EoE betreut werden. Hierbei ist es uns wichtig, unsere Pateinten im Rahmen einer ausführlichen und auf sie zentrierten Konsultation und wenn möglich bzw. notwendig auch gleichentags erfolgenden endoskopischen Kontrolle, nicht nur über den aktuellsten Kenntnisstand der weltweiten Forschung informieren zu können. Wir streben auch an, unsere Patienten individuell zu beraten und gemeinsam ein Konzept für die weitere Therapie und Kontrolle der Erkrankung zu erstellen.

Wir sind stolz darauf, diese Sprechstunde in einem erfahrenen Team von Ärzten unserer Klinik (PD Dr. Biedermann, Leitender Arzt; Dr. Philipp Schreiner, Oberarzt i.V., Dr. Thomas Greuter, Assistenzarzt) gemeinsam mit Prof. Straumann durchführen zu dürfen. Alex Straumann ist nicht nur, wie oben erwähnt, der Erstbeschreiber dieser Erkrankung, sondern verfügt über eine wohl weltweit nahezu einzigartige klinische und wissenschaftliche Erfahrung und Expertise in diesem Krankheitsbild.

Neben einer breiten Vernetzung mit internationalen Experten in Europa und weltweit legen wir auch grossen Wert auf einen Austausch und Kooperation mit der neu gegründeten Schweizer Patientenorganisation für EOE: www.e-oe.ch

Wir freuen uns auf direkte hausärztliche oder fachärztliche Zuweisungen unter der unten aufgeführten Kontaktadresse


Verantwortliche Kaderärzte
PD Dr. med. Luc Biedermann, Leitender Arzt
Dr. med. Philipp Schreiner, OA i.V. 

Kontaktadresse
UniversitätsSpital Zürich
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
PD Dr. med. Luc Biedermann
Rämistrasse 100
8091 Zürich

Endoskopie

Die allgemeine gastroenterologische Sprechstunde bietet kompetente Diagnostik und Behandlung mit folgenden Untersuchungen

Gastroskopien (Magenspiegelung)
Bei der Magenspiegelung werden die Speiseröhre, der Magen und der Zwölffingerdarm untersucht. Es lassen sich damit Erkrankungen dieser Organe feststellen (z.B. Entzündungen, Geschwüre, Krampfadern, Polypen oder Tumore) und teilweise auch behandeln, oder der Verlauf von bekannten Erkrankungen kann kontrolliert werden. Frühformen von bösartigen Tumoren und Polypen können unter Umständen gleichzeitig entfernt werden.

Koloskopien (Dünn- und Dickdarmspiegelung)
Bei der Dickdarmspiegelung werden der gesamte Dickdarm, die letzten Abschnitte des Dünndarmes, sowie der Enddarm inklusive des Afters untersucht. Es lassen sich damit Erkrankungen dieser Organe feststellen und teilweise auch behandeln oder der Verlauf von bekannten Erkrankungen kontrollieren. Frühformen von bösartigen Tumoren und Polypen können unter Umständen gleichzeitig entfernt werden.

Endosonographie ("Ultraschall von innen")
Endosonographie über den After
Bei Ihnen wurde ein krankhafter Prozess im Dickdarm/Enddarm gefunden. Um diesen besser abzugrenzen und insbesondere seine Ausdehnung in die Tiefe und zu angrenzende Strukturen besser beurteilen zu können, wird die Endosonographie durchgeführt. Die Endosonographie unterscheidet sich von der Darmspiegelung nur dadurch, dass ein spezielles Gerät mit einer Ultraschalleinrichtung an der Spitze verwendet wird, mit dem bewegte Bilder von den Gewebestrukturen beurteilt werden können. Falls eine Gewebeentnahme (Biopsie)mit einer Nadel durchgeführt wird (EUS gesteuerte Feinnadelpunktion), erfolgt dies in der gleichen Untersuchung, ohne dass Sie etwas davon merken. Die Probenentnahme ist schmerzlos und wird mit Ihnen vorbesprochen.

Endosonographie über den Magen
Bei der Magenspiegelung werden die Speiseröhre, der Magen und der Zwölffingerdarm untersucht. Es lassen sich damit Erkrankungen dieser Organe feststellen (z.B. Entzündungen, Geschwüre, Krampfadern, Polypen oder Tumore) und teilweise auch behandeln oder der Verlauf von bekannten Erkrankungen kontrollieren.
Die Endosonographie erlaubt die Ultraschalluntersuchung von innen, d.h. von der Speiseröhre, dem Magen und dem Zwölffingerdarm her. Mit der Untersuchung kann man einerseits die Wandstrukturen dieser Organe beurteilen, andererseits auch sehr gut die Nachbarorgane wie, Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase und die Lymphknoten einsehen. In der gleichen Untersuchung kann auch mit einer Nadel Gewebe aus diesen Organen entnommen werden. Die Steuerung der Nadel erfolgt unter sonographischer Kontrolle.

Kapselendoskopie
Die Kapselendoskopie ermöglicht die Untersuchung derjenigen Abschnitte des Dünndarms, die durch eine Magenspiegelung oder Dickdarmspiegelung nicht eingesehen werden können. Dafür muss eine „Kapsel" von der Grösse einer grossen Tablette geschluckt werden, die passiv durch den Magendarmtrakt befördert wird. Diese eine Kapsel enthält eine Kamera, mit der pro Sekunde mehrere Bilder aufgenommen werden, welche unmittelbar mit einem Sender an die, am Körper aufgeklebten Empfänger geschickt und gespeichert werden. Ein anderes Kapselmodell nimmt die Bilder auf ein Speichermedium in der Kapsel auf, sodass Sie keine Empfänger auf dem Bauch tragen, aber uns die Kapsel zur Auswertung wieder zurückbringen müssen. Sie müssen dann also ab Untersuchungstag den Stuhl mit einem Magnetstab untersuchen, damit Sie Kapsel finden und uns zurückbringen können.
Mit der Aufnahme dieser Bilder, die durch Ihren Arzt angeschaut werden, können krankhafte Veränderungen des Dünndarms, die für Ihre Beschwerden verantwortlich sein können, erkannt werden (wie z.B. entzündliche Veränderungen, Geschwüre, Polypen oder Tumore). Mit dieser Untersuchung können keine Gewebeproben gewonnen oder Interventionen durchgeführt werden.

Enteroskopie
Mit der Enteroskopie wird der Dünndarm untersucht, sei dies als Zugang von oben (über den Magen) oder unten (über den Dickdarm). Dazu werden verschiedene Techniken angewandt, welche wir alle am UniversitätsSpital Zürich anbieten. Die Push-Enteroskopie benutzt ein langes, dünnes, flexibles Gerät welches über den Mund eingeführt wird. Die Single- und Doppelballonenteroskopie benutzt eine zusätzliche, relativ steife Aussenhülle, in welcher das Endoskp vorwärts bewegt wird.

ERCP
Bei Ihnen wird eine Erkrankung der Gallenwege und/oder der Bauchspeicheldrüse vermutet oder sie wurde bereits festgestellt. Die ERCP erlaubt derartige Erkrankungen nachzuweisen und gegebenenfalls zu behandeln. Mit Hilfe eines Duodenoskopes kann die Öffnung der Gallenwege im ersten Teil des Dünndarmes seitlich angeschaut werden. Über den Arbeitskanal werden dann Instrumente unter Sicht in die Gallenwege eingeführt, so dass mit zusätzlicher Gabe von Röntgenkontrastmittel diese dargestellt und Erkrankungen identifiziert werden können. Es braucht somit eine zusätzliche Bildverstärkeranlage. Mit Hilfe von zusätzlichen Instrumenten können die Gallenwege erweitert und zum Beuspiel Gallensteine entfernt werden.

Cholangioskopie
Ein sehr dünnes zusätzliches Gerät kann bei der ERCP in die Gallenwege eingebracht werden. Nun ist es sogar möglich unter Sicht bis in die Leber vorzuspiegeln und Gewebsproben zu entnehmen und Steine zu zerstören.

Verantwortliche Kaderärzte
PD Dr. med. Christoph Gubler, Leitender Arzt
Dr. med. Oliver Frans The, m.e.V., stellvertretender Leiter Endoskopie
Dr. med. Simon Bütikofer, OA
Dr. med. Bernhard Morell, OA

 

Kontaktadresse
UniversitätsSpital Zürich
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
PD Dr. med. Christoph Gubler
Rämistrasse 100
8091 Zürich


Funktionsdiagnostik

In der Sprechstunde für funktionelle Magen-Darmerkrankungen werden Patientinnen und Patienten mit u.a. Refluxbeschwerden, Schluckstörungen, Reizdarmsyndrom und Stuhlinkontinenzproblematik behandelt

- Hochauflösende Ösophagusmanometrie (HRM)

- Endo- und EsoFLIP Diagnostik und Therapie

- 24h Refluxmessung (pH Metrie und Impedanzanalyse)

 - Drahtlose 48-96h Refluxmessung  (Bravo-Technik)

- Atemtest
- für Magenentleerung
- für Helicobacter pylori
- für Nahrungsmittelintoleranz

-  Anorektale Manometrie

- Endoanaler Ultraschall des Sphinkterapparat


 

Verantwortliche Kaderärzte
PD Dr. med. Daniel Pohl

Kontaktadresse für Zuweisungen
UniversitätsSpital Zürich
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
PD Dr. med. Daniel Pohl
Rämistrasse 100
8091 Zürich

daniel.pohl.dispo.gae@usz.ch


Hepatologie

Hepatologische Sprechstunde
In der hepatologischen Sprechstunde werden Patienten mit akuten und chronischen Lebererkrankungen untersucht und behandelt.

Praetransplantionssprechstunde
Patienten auf unserer Lebertransplantationswarteliste werden in der Praetransplantationssprechstunde betreut.

Posttransplantationssprechstunde
Nach erfolgreicher Lebertransplantation werden die Patienten zusammen mit den Kollegen der Viszeralchirurgie in der Posttransplantationssprechstunde nachbetreut.


Swiss HPB Zentrum
Im Swiss HPB Zentrum werden in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie und der Klinik für Onkologie Patienten mit einer Leber- Pankreas- oder Gallengangserkrankung stationär abgeklärt und behandelt.

Untersuchungsmethoden

Ultraschall mit Duplex/Dopplersonographie, respektive Ultraschallkontrastmittel
Die Ultraschalluntersuchung des Bauchraums gehört  zur Basisuntersuchung bei allen Patienten mit Leber- Pankreas- und Gallengangserkrankungen.

Fibroscan
Mit der Lebersteifigkeitsmessung(Fibroscan)  kann das Ausmass der Lebervernarbung abgeschätzt werden.

Aszitespunktion
Bei Ihnen befindet sich Flüssigkeit (Aszites) in der Bauchhöhle. Um die Ursache dafür zu eruieren (diagnostisch) oder um die Flüssigkeit in grossen Mengen zu entleeren (therapeutisch), soll die Flüssigkeitskollektion punktiert werden. Die gewonnene Flüssigkeit wird auf ihre Bestandteile und auf das Vorhandensein von Bakterien hin untersucht.

Leberbiopsie
Bei Ihnen wird Aufgrund bisheriger Untersuchungen eine Lebererkrankung vermutet. Mit der mikroskopischen Untersuchung des Lebergewebes und Vergleich der Resultate mit Untersuchungen aus dem Blut kann diese genauer erfasst und Klarheit für eine mögliche Behandlung geschaffen werden.

Verantwortliche Kaderärzte
Prof. Dr. med. Beat Müllhaupt
PD Dr. med. Christoph Jüngst, OA
PD Dr. med. Joachim Mertens, OA

Kontaktadressefür Zuweisungen
UniversitätsSpital Zürich
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
Prof. Dr. med. Beat Müllhaupt
Rämistrasse 100
8091 Zürich

beat.muellhaupt.dispo.gae@usz.ch



Interdisziplinäre Fistelsprechstunde

Abklärung und Therapie von Fisteln als Komplikation chronisch entzündlicher Darmerkrankungen; gemeinsame Sprechstunde der Klinik für Gastroenterologie und der Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie

Ursprünglich leitet sich der Begriff „Fistel" vom lateinischen Wort „fistula", die „Röhre", ab. Unter einer Fistel versteht man eine unnatürliche Verbindung zwischen inneren Organen oder zwischen inneren Organen und der Körperoberfläche.

Fisteln können bei Morbus Crohn an vielen Stellen entstehen. Am häufigsten sind sie aber im Bereich des Afters zu finden (perianale Fisteln). Daneben kommen auch oft Verbindungen vor, die Teile des Verdauungstrakts untereinander verbinden. Man nennt diese Fisteln dann „entero-enterale Fisteln". Sie können aber auch zwischen einem Darmabschnitt und der Vagina („rekto-vaginale Fisteln") auftreten. Manchmal sind sie aber auch ohne Anschluss und enden dann sozusagen „blind" im Bauchraum.

Die durch Fisteln verursachten Beschwerden sind je nach Lokalisation, Art und Form der Fistel sowie deren Ursache sehr unterschiedlich. Im Vordergrund stehen vor allem:

  • Schmerzen 
  • Absonderungen von Blut und Eiter
  • Stuhlaustritt über die Fistel (insbesondere bei Fisteln im Bereich des Mastdarmes und der Bauchhaut)
  • Stuhlaustritt aus der Scheide (bei „rekto-vaginalen Fisteln)
  • Austritt von Luft aus der Harnröhre und Harnwegsinfekte („Blasenentzündungen")
  • Fieber (bei Abszessen, also Eiteransammlungen im Verlauf der Fistel)
  • Allgemeinsymptome (wie Abgeschlagenheit) durch die chronische Entzündung

Die Kenntnis der Lokalisation ist wichtig, weil sie über die Therapie, die hier nicht Gegenstand der Darstellung ist, mitentscheidet. Bei Fisteln, die durch den Schliessmuskel gehen, will man nach Möglichkeit nicht operieren, da das den Schliessmuskel und seine Funktion zerstören könnte.
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Um den Patienten die bestmögliche Therapie empfehlen zu können, werden in der interdisziplinären Sprechstunde die Fälle von einem Gastroenterologen und einem Chirurgen begutachtet und die Entscheidungen zusammen gefällt.  

Verantwortliche Kaderärzte
Dr. med. Philipp Schreiner, OA i.V.

Kontaktadresse
UniversitätsSpital Zürich
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
Dr. med. Philipp Schreiner
Rämistrasse 100
8091 Zürich


Lebertumorsprechstunde

Interdisziplinäre Lebertumorsprechstunde der Hepatologie und Onkologie

Die primären malignen Lebertumoren umfassen vor allem das hepatozelluläre Karzinom (HCC) und das Cholangiozelluläre Karzinom (CCC).

Beide Tumorentitäten zeigen über die letzten Jahrzehnte eine deutliche Zunahme weltweit und auch in der Schweiz.

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Die Ursachen der Tumorentstehung in der Leber sind vielfältig. Virushepatitis, Fettlebererkrankung, alkoholischer Leberschaden, erbliche und andere chronische Lebererkrankungen können zur Entstehung von Lebertumoren führen.

Von zunehmender Bedeutung für die Therapieplanung sind heute die individuellen Eigenschaften des Tumors, die durch modernste Analysen des Tumorgewebes (Molekularpathologie) entschlüsselt werden.  Daneben sind die jeweiligen Patientencharakteristika und das Stadium der Erkrankung besonders wichtig.

Bei der Behandlung arbeiten verschiedenen Fachdisziplinen, welche am Universitätsspital vertreten sind eng zusammen. So werden die individuellen Therapiekonzepte interdisziplinär diskutiert und entwickelt.

Wir sind vernetzt, um die innovativsten Behandlungen zu ermöglichen. Durch unseren Forschungsschwerpunkt auf dem Gebiet der Lebertumore sowie unsere Zusammenarbeit mit internationalen Partnern und Expertengruppen verschaffen wir unseren Patienten Zugang zu den innovativsten und neuesten Therapien im Rahmen klinischer Studien und «early access» Programmen.

Neben der Behandlung unserer Patienten mit Krebserkrankungen beraten wir die Angehörigen.  Dies umfasst auch die Frage nach einem möglichen erblichem Risiko, ebenfalls an Krebs zu erkranken und nach sinnvollen Vorsorgemassnahmen. Dazu gibt es heute umfangreiches Wissen, mit welchem wir das individuelle Risiko abschätzen können.

Die zeitgemässe Behandlung bösartiger Lebertumoren erfordert ein interdisziplinäres Team von Experten die mit dem Patienten alle verfügbaren Therapiemöglichkeiten abwägen und ein individuelles Therapiekonzept erarbeiten.

Wir haben Antworten auf Ihre Fragen.

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Verantwortliche Kaderärzte
PD Dr. med. Joachim Mertens, OA
Dr. med. Alexander Siebenhüner, OA Klinik für Onkologie


Kontaktadresse
UniversitätsSpital Zürich
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
PD Dr. med. Joachim Mertens
Rämistrasse 100
8091 Zürich

Vorsorgekoloskopie

Gründe für eine Darmspiegelung (Vorsorgekoloskopie)
Darmkrebs ist in der Schweiz die dritthäufigste Krebsart. Dank der Darmspiegelung (Vorsorgekoloskopie) kann er verhindert werden. Dabei können Polypen, welche die Vorstufe des Darmtumors bilden, erkannt und entfernt werden. Je früher man sie entdeckt, desto einfacher können sie herausgeschnitten werden. Die Darmspiegelung ist somit nicht nur eine Vorsorgemassnahme, sondern echte Prävention.

Ablauf der Darmspiegelung (Vorsorgekoloskopie)
Bei der Dickdarmspiegelung werden der gesamte Dickdarm, die letzten Abschnitte des Dünndarmes, sowie der Enddarm inklusive After auf krankhafte Veränderungen der Schleimhaut untersucht.
Vor dem Eingriff muss der Darm durch Einnahme von zwei bis drei Litern Abführflüssigkeit gereinigt werden. In der Regel erfolgt die Darmspiegelung unter Kurznarkose und ist schmerzfrei. 

Die Untersuchung wird mit einem dünnen beweglichen Schlauch (Endoskop) durchgeführt. An dessen Spitze sind eine Lichtquelle und Kamera angebracht. Bei Entdeckung krankhafter Veränderungen, werden Gewebeproben (Biopsien) entnommen und mikroskopisch analysiert. Werden Polypen gefunden, können diese entfernt werden. Polypen sind Schleimhautgewächse die meist gutartig sind, aber über Jahre in einen Krebs übergehen können. 

Potenzielle Risikogruppen
Empfohlen wird eine Darmspiegelung ab dem Alter von 50 Jahren. Falls weitere Risikofaktoren wie erbliche Veranlagungen vorliegen, sollte man sich bereits früher untersuchen lassen. Wird nichts entdeckt, ist eine Wiederholung erst zehn Jahre später erforderlich. 

Link zur Krebsliga Zürich

Kontakt zur Anmeldung Darmspiegelung
Disposition Gastroenterologie und Hepatologie
+41 44 255 85 47
dispo.gae@usz.ch

Services für Patienten

Stationärer Aufenthalt – Wichtiges von A bis Z

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Klinik setzen alles daran, dass Ihr Aufenthalt hier angenehm und erfolgreich verläuft. Um die Zeit im UniversitätsSpital Zürich so bequem wie möglich zu gestalten, bitten wir Sie, zu Hause bereits einige Vorbereitungen zu treffen. Nachfolgend finden Sie alphabetisch geordnet Informationen über den Spitalaufenthalt und einige unserer Dienstleistungen.

Anmeldung
In der Regel erhalten Sie vor Ihrem Eintritt ins USZ ein Anmeldeformular. Wir bitten Sie, dieses ausgefüllt zurückzusenden. Wenn Sie privat- oder halbprivat versichert sind und Wert auf ein Ein- oder Zweibettzimmer legen, so teilen Sie dies bitte vor Ihrem Eintritt mit. Die Anzahl dieser Zimmer ist beschränkt.

Apotheke
Ambulant behandelte Patientinnen und Patienten können Medikamente in der Kantonsapotheke, Spöndlistrasse 9, beziehen (Montag - Freitag 08.00 - 12.45 Uhr und 13.30 - 19.00 Uhr, Samstag 09.00 - 12.45 Uhr und 13.30 - 17.00 Uhr, Sonntag 10.00 - 12.00 Uhr).

Besucher
Besuchszeit ist täglich von 13.00 - 20.00 Uhr. Anzahl und Dauer der Besuche richten sich nach den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten. Auf den Intensivstationen werden die Besuchszeiten persönlich vereinbart. Besucher können gegen Bezahlung aus dem Essensangebot Mahlzeiten bestellen und bei Bedarf im Spital oder im USZ-Gästehaus übernachten.

Bibliothek
In der Halle des Gebäudes NORD1, Geschoss A Raum 204.

Öffnungszeiten:

Di & Do 10.00-14.00 Uhr
Fr          10.00-13.00 Uhr
Mo*       10.00-17.00 Uhr
Mi*        10.00-14.00 Uhr
*ausgenommen Ferienabwesenheit
 
Die fahrende Bibliothek besucht jede Woche einmal alle Bettenstationen.

 

Cafeterias
 Drei Cafeterias stehen Ihnen und Ihren Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung:

Cafeteria SÜD, GEL, Geschoss U.
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 06.45 - 19.30 Uhr

Cafeteria NORD,  NORD1, Geschoss A.
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 06.45 - 19.30 Uhr

Cafebar Dick&Davy HOER; Geschoss B
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 07.00 – 15.00 Uhr

Coiffeur
Neben der Gesundheitspflege soll auch die ästhetische Pflege nicht zu kurz kommen. Unser Coiffeur kümmert sich gerne um Ihre Haare. Sprechen Sie sich bitte mit Ihrem Pflegeteam ab, damit keine Termine kollidieren.

Coiffeur NORD1
UniversitätsSpital Zürich
Frauenklinikstr. 10
8091 Zürich

Terminvergabe:
Tel. +41 44 255 54 32

Preise und Öffnungszeiten (PDF)

Website: www.coiffure-nord1.ch

E-Mail/Internet
Wenn Sie Ihr Notebook dabei haben und über Modem kommunizieren möchten, wenden Sie sich bitte an die zuständige Pflegeperson.

Fernsehen
In allen Aufenthaltsräumen und in den meisten Patientenzimmern sind Fernsehapparate installiert. In Mehrbettzimmern sollten die Apparate, mit Rücksicht auf Mitpatientinnen und -patienten, nur mit Kopfhörern benützt werden. Auf dem Hauskanal (26) wird ein Informationsfilm über den Spitalaufenthalt ausgestrahlt.

Geld
In der Kernzone befindet sich eine Filiale der Zürcher Kantonalbank (Montag bis Freitag 08.30 - 12.30 Uhr). Bargeld kann auch am Bancomat und am Postamt in der Cafeteria SÜD (Kernzone, Geschoss U) bezogen werden.

Generalkonsent
Auf Beschluss der Spitaldirektion (SDI vom 22. April 2015) wird der Generalkonsent (GC) von allen Patientinnen und Patienten eingeholt, damit unter dem Humanforschungsgesetz (HFG) Forschung mit den am USZ generierten Daten und Proben möglich ist. Seit dem 1.1.2016 ist das Einholen des Generalkonsents obligatorisch.

Getränke
Gerne servieren wir den Patientinnen und Patienten jederzeit unentgeltlich Tee und Mineralwasser. Zudem stehen im USZ auch Getränkeautomaten zur Verfügung. Alkoholische Getränke sollten nur nach Absprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt konsumiert werden.

Gottesdienst/Seelsorge
Die Spitalkirche befindet sich in der Kernzone, ein Andachtsraum im Gebäude NORD1, Geschoss B. An Sonn- und Feiertagen werden in der Kirche Gottesdienste (ref./kath.) abgehalten, die auf dem Kanal von Radio UniSpital direkt übertragen werden. Die Seelsorger aller Konfessionen besuchen Sie gerne in Ihrem Zimmer. Auskunft erteilt das Pflegepersonal.

Römisch-katholisch: Sonntag, 09.00 Uhr
Evangelisch-reformiert: Sonntag, 10.15 Uhr

Heimkehr
Vor Ihrem Austritt werden Sie von der zuständigen Ärztin oder dem zuständigen Arzt über die Notwendigkeit allfälliger weiterer Behandlungen, Kontrollen oder erforderlicher Medikamente informiert. Der Sozialdienst organisiert bei Bedarf spitalexterne Dienste sowie stationäre Kur- und Rehabilitationsmöglichkeiten. Alle nötigen Unterlagen werden dem Sie ausserhalb des Spitals weiterbetreuenden Arzt umgehend zugestellt. Die Austrittsformalitäten erledigt das Spitalpersonal.

Kioske
Öffnungszeiten Kiosk coffee & more, GEL, Geschoss A:
Montag bis Freitag 06.45 - 18.00 Uhr; Samstag, Sonn- und Feiertage 10.00 - 16.00 Uhr.

Öffnungszeiten Kiosk NORD, NORD 1,Geschoss A:
Montag bis Sonntag 06.45 - 19.30 Uhr.

Post
Die für Sie eintreffende Post wird direkt auf Ihr Zimmer gebracht. Briefmarken können Sie am Kiosk SÜD und Cafeteria NORD1 beziehen.

Nächste öffentliche Poststelle:
Post Oberstrasse, Universitätsstrasse 101, 8033 Zürich.
Telefon: 0848 84 84 42, Tram 9 und 10 bis Haltestelle Winkelriedstrasse.

Post-Anschrift
UniversitätsSpital Zürich
Ihr Name
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
Rämistrasse 100
8091 Zürich

Radio
Auf Wunsch stellen wir Radiohörkissen zur Verfügung. Das eigene Radio sollte in Mehrbettzimmern nur mit Kopfhörern betrieben werden. Der Sender "Radio UniSpital" ist auf Kanal 6, auf der Frequenz 107,85 FM sowie auf dem TV-Kanal 26 zu empfangen. Radio UniSpital kann ausschliesslich im USZ empfangen werden.

Rauchen
Das USZ ist ein rauchfreies Spital, auch auf Balkonen und Terrassen. Es gibt jedoch einige Aufenthaltsräume für Raucher. Bei Fragen rund um den Rauchstopp wenden Sie sich bitte an unsere Raucherberatung: Tel. +41 44 255 15 15, kardiologie@usz.ch. Oder melden Sie sich während Ihres Aufenthalts gerne bei den Ärzten oder Pflegenden am USZ, wenn Sie Unterstützung brauchen.

Sicherheit
Die Sicherheit von Patientinnen und Patienten ist uns ein grosses Anliegen. Wir bitten Sie, unsere diesbezüglichen Bemühungen zu unterstützen. Aus Gründen des Brandschutzes sind brennende Kerzen im ganzen USZ nicht gestattet. Bitte teilen Sie Vorkommnisse, welche die Sicherheit gefährden könnten, dem zuständigen Pflegepersonal mit.

Sozialdienst
Der Sozialdienst des UniversitätsSpitals Zürich informiert, berät und unterstützt Sie auf Ihren Wunsch bei Fragen im Zusammenhang mit Spitalaustritt, Sozialversicherung, wirtschaftlichen Engpässen oder anderen persönlichen Anliegen. Sie erreichen den Sozialdienst unter Telefon intern 5 56 54, über Ihren Arzt oder das Pflegepersonal.

Taxi
Taxis können beim zuständigen Pflegepersonal oder direkt bei den Portiers bestellt werden.

Telefon
Für die bargeldlosen Telefonapparate erhalten Sie Telefonkarten.

Versicherungen
Klären Sie vor dem Eintritt mit Ihrer Krankenkasse oder Versicherung (allenfalls mit der Kantonsärztin bzw. dem Kantonsarzt) die Übernahme der Kosten ab und lassen Sie sich eine entsprechende Kostengutsprache ausstellen.

Wertgegenstände
Wir bitten Sie, Schmuck und grössere Geldbeträge zu Hause zu lassen. Für Wertsachen jeglicher Art können wir keine Haftung übernehmen. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit, diese in einem zentralen Tresor zu deponieren. Auskünfte erteilt das Pflegepersonal.

Zwischenverpflegung
An verschiedenen Orten im USZ sind Getränke- und Warenautomaten mit Snacks aufgestellt.

 

 

Was mitbringen?

Wichtige Papiere

Medizinische Unterlagen (falls vorhanden)

  • Berichte von Voruntersuchungen
  • Bilddokumentation (Röntgen, Ultraschall, CT, MRI usw.)
  • Allergiepass
  • Antikoagulationskarte (betr. Blutgerinnung)
  • Blutzuckerkontrollbüchlein
  • Impfausweis
  • Medikamentenkarte

Medikamente
Bringen Sie auch die Medikamente mit, welche Sie bisher regelmässig einnehmen mussten.

Für den persönlichen Bedarf

  • Körperpflegeartikel (Kamm, Seife, Shampoo, Zahnbürste und -pasta, Rasierzeug, Prothesenschachtel usw.)
  • Pyjama oder Nachthemd
  • Trainingsanzug oder Bademantel
  • Unterwäsche und Socken
  • Hausschuhe
  • Lesestoff oder sonstige Unterhaltung

    Wir möchten Sie bitten, Wertsachen wie Schmuck oder Kreditkarten zuhause zu lassen und nur geringe Bargeldbeträge bei sich zu tragen.
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